Türen und Zargen gehören zu den Oberflächen-Gewerken. Zusammen mit Malerarbeiten und Bodenbelägen definieren sie den optischen Gesamteindruck einer Wohnung. Für Vermieter ist dabei die Einbau-Reihenfolge entscheidend: Zargen vor dem Maler, Türblätter nach dem Maler.
Fünf neue weiße CPL-Innentüren mit Edelstahl-Beschlägen verwandeln eine renovierungsbedürftige Mietwohnung optisch stärker als manch teurere Maßnahme – und das zu kalkulierbaren Kosten.
Türen & Zargen nach Baujahr
Jede Epoche des Wohnungsbaus hat ihre typischen Türen hinterlassen. Diese Übersicht zeigt, was Sie je nach Baujahr der Wohnung erwarten können.
| Baujahr | Typische Oberfläche | Typisches Problem |
|---|---|---|
| Vor 1960 | Massivholz mit Kassettenfüllung, Holz-Blockzarge | Verzogen durch Feuchte und Setzung, schwergängig, breite Fugen, 5–8 Lackschichten übereinander |
| 1960er | Röhrenspantüren, Stahlzargen ab ca. 1965 | Dünn, kaum Schallschutz (Rw < 20 dB). Dekorschicht abgeblättert. Zargen beginnend rostig |
| 1970er | Röhrenspan mit Kunstharz-Dekorfolie, Stahlzarge Standard | Folie löst sich an Kanten. Zargen flächig rostig. Kunststoff-Drückergarnituren vergilbt |
| 1980er | Furnierte Türen, erste CPL-Oberflächen, Umfassungszargen | Oft noch brauchbar. Furniere dunkel (Eiche rustikal), optisch veraltet |
| 1990er und später | CPL, Weißlack, Umfassungszargen | Häufig nur Beschläge und Dichtungen erneuern. CPL-Oberflächen robust |
Vor 1960
Oberfläche: Massivholz mit Kassettenfüllung, Holz-Blockzarge
Problem: Verzogen durch Feuchte und Setzung, schwergängig, breite Fugen, 5–8 Lackschichten übereinander
1960er
Oberfläche: Röhrenspantüren, Stahlzargen ab ca. 1965
Problem: Dünn, kaum Schallschutz (Rw < 20 dB). Dekorschicht abgeblättert. Zargen beginnend rostig
1970er
Oberfläche: Röhrenspan mit Kunstharz-Dekorfolie, Stahlzarge Standard
Problem: Folie löst sich an Kanten. Zargen flächig rostig. Kunststoff-Drückergarnituren vergilbt
1980er
Oberfläche: Furnierte Türen, erste CPL-Oberflächen, Umfassungszargen
Problem: Oft noch brauchbar. Furniere dunkel (Eiche rustikal), optisch veraltet
1990er und später
Oberfläche: CPL, Weißlack, Umfassungszargen
Problem: Häufig nur Beschläge und Dichtungen erneuern. CPL-Oberflächen robust
Tauschen, überarbeiten oder belassen?
Diese Entscheidungshilfe führt systematisch durch die Beurteilung der vorhandenen Türen und Zargen.
Sind die Zargen flächig verrostet oder verzogen?
Zargen tauschen (neue Umfassungszargen). Wandarbeiten einplanen.
Zargen nur oberflächlich beschädigt? → Überarbeiten (entrosten, grundieren, lackieren)
Sind die Türblätter Röhrenspantüren (leicht, dünn)?
Tauschen gegen CPL-Türen – Schallschutz und Optik nicht mehr zeitgemäß
Weiter prüfen: Massivholz oder CPL?
Massivholztür mit intakter Substanz?
Aufarbeiten möglich: Schleifen, Lackieren. Bei > 5 Türen Kalkulation gegen Neukauf prüfen
Folie abgeblättert oder Oberfläche gequollen? → Tauschen
Sind die Beschläge aus Kunststoff oder ausgeleiert?
Drückergarnituren tauschen (Edelstahl/Aluminium). Schloss prüfen.
Beschläge belassen, nur reinigen
Wohnungseingangstür: Sicherheit und Schallschutz ausreichend?
Nur Schließzylinder bei Mieterwechsel tauschen
Dichtungen erneuern (günstigste Maßnahme!), ggf. Sicherheitsbeschlag nachrüsten
Türen als Oberflächen-Thema
Es lohnt sich, die drei großen Oberflächen-Gewerke gemeinsam zu denken: Malerarbeiten, Bodenbeläge, Türen. Alle drei zusammen machen einen überschaubaren Anteil der Gesamtkosten aus, bestimmen aber zu einem Großteil den Eindruck bei der Wohnungsbesichtigung. Bei knappem Budget ist es wirtschaftlich sinnvoller, in diese drei Bereiche zu investieren als beispielsweise in eine überambitionierte Küchenausstattung.
Die Einbau-Reihenfolge bei Türen:
1. Zargen setzen und einschäumen 2. Wandanschlüsse anputzen und trocknen lassen 3. Malerarbeiten durchführen 4. Türblätter einhängen 5. Beschläge montieren
Wer die Türblätter vor dem Maler einhängt, hat anschließend Farbspritzer auf neuen Oberflächen. Das klingt nach einem Planungsfehler, der nicht passieren sollte – in der Praxis passiert er aber regelmäßig, besonders wenn mehrere Gewerke unkoordiniert arbeiten.
Stahlzargen: Tauschen oder überarbeiten?
Wann tauschen?
- Rost hat sich flächig ausgebreitet, besonders an den Bodenankern
- Die Zarge ist verzogen (Tür schließt nicht mehr bündig)
- Brandschutzanforderungen ändern sich (T30-RS im MFH)
- Die Bautiefe stimmt nicht mehr (z.B. nach Trockenbau-Vorsatzschale)
Wann überarbeiten?
- Die Grundsubstanz ist intakt: kein Durchrostung, kein Verzug
- Die Mängel sind rein optisch: Lackschäden, oberflächlicher Rost
- Die Sanierung hat keinen Komplettsanierungscharakter
Aufwand im Vergleich:
Der Tausch einer Stahlzarge bedeutet: Alte Zarge herausbrechen (beschädigt die Wand), Bodenanker aus dem Estrich stemmen, neue Zarge setzen, ausrichten, fixieren, Wandanschlüsse neu verputzen. Allein der Arbeitsaufwand liegt bei zwei bis drei Stunden pro Tür – hinzu kommen die Nacharbeiten.
Das Überarbeiten ist deutlich schneller: Entrosten mit Drahtbürste oder Schleifvlies, Grundierung auf die blanken Stellen, zweimaliger Lackanstrich. Pro Zarge ist das in einer Stunde erledigt.
Daumenregel: Bei einer Komplettsanierung mit offenen Wänden werden die Zargen getauscht. Bei einer Renovierung ohne Wandeingriffe werden intakte Zargen überarbeitet.
Türblätter: Vom Röhrenspan zur CPL-Tür
Die Röhrenspantür besteht aus einem Rahmen aus Weichholzleisten, gefüllt mit Pappröhren, beidseitig kaschiert mit dünnen Hartfaserplatten. Das Gewicht: 10 bis 12 kg. Zum Vergleich: Eine moderne CPL-Tür wiegt 18 bis 25 kg.
Das geringe Gewicht hat direkte Konsequenzen: Der Schallschutz ist minimal. Gespräche im Nebenzimmer sind problemlos zu verstehen. Das bewertete Schalldämmmaß (Rw) liegt bei 15 bis 20 dB – weit unter den 27 dB, die DIN 4109 als Mindestanforderung fordert.
CPL-Türen: Der Standard für die Mietwohnung
CPL steht für Continuous Pressure Laminate – ein unter hohem Druck verpresstes Schichtmaterial aus Papieren und Harz. Die Oberfläche ist kratzfest, stoßfest, feuchtigkeitsbeständig und pflegeleicht. Genau die Eigenschaften, die eine Mietwohnungstür braucht.
Für die Mietwohnung empfiehlt sich der Standard in Weiß oder hellem Eiche-Dekor. Weiße CPL-Türen passen zu jeder Wandfarbe, wirken neutral und zeitlos. Von dunklen Dekoren ist abzuraten – sie verengen den Raum optisch.
Normmaße: 860 mm × 1985 mm (Standard), 985 mm × 1985 mm (breit, für Bad/Wohnungseingangstür). Bei Altbauten mit abweichenden Maßen sind Sondermaße nötig (Aufpreis 20–40 %).
Furnierte Massivholztüren: Aufarbeiten möglich
Türen aus den 1980ern mit massiverem Aufbau haben oft noch Substanz. Das Aufarbeiten – Schleifen, Grundieren, zweimal Lackieren – ist eine Option. Bei drei bis vier Türen lohnt sich das. Bei fünf oder mehr kippt die Rechnung häufig zugunsten neuer CPL-Türen.
Beschläge und Schlösser: Das Detail, das man anfasst
Drückergarnituren:
Für die Mietwohnung kommen zwei Materialien in Frage: Edelstahl und Aluminium. Beide sind robust, langlebig und pflegeleicht. Von Kunststoff-Drückergarnituren ist abzuraten – sie vergilben, werden spröde und brechen. Chromierte Metallgarnituren zeigen nach zwei Jahren Abnutzungsspuren.
Form follows function: Ein gerader Drücker auf runder Rosette in gebürstetem Edelstahl passt zu jeder Einrichtung.
Einsteckschlösser:
Das Einsteckschloss sitzt im Türblatt und enthält die Falle (rastet beim Zudrücken ein) und den Riegel (fährt beim Abschließen aus). Alte Schlösser erkennt man daran, dass die Falle nicht mehr sauber einrastet.
Speziell: das Badtürschloss. Im Bad wird ein WC-Schloss verbaut, das von innen mit einem Drehknopf verriegelt wird und von außen per Notöffnung (Münzschlitz) geöffnet werden kann. Diese Notöffnung ist keine Spielerei – wenn ein Mieter im Bad stürzt, muss der Rettungsdienst die Tür öffnen können.
Bänder (Scharniere):
Verschlissene Bänder erkennt man daran, dass die Tür durchhängt – das Türblatt streift am Boden auf der Schließseite. Bei Stahlzargen lassen sich die Bänder in drei Dimensionen justieren (Höhe, Seite, Tiefe).
Schallschutz bei Innentüren
Eine Wand mit 40 dB Schalldämmmaß nützt wenig, wenn die Tür nur 17 dB schafft. Der Schall nimmt den Weg des geringsten Widerstands. Bei Wohngemeinschaften (WG), die in vielen Mietlagen ein wichtiges Segment darstellen, ist der Schallschutz der Zimmertüren ein entscheidendes Kriterium.
DIN 4109 Mindest-Schalldämmmaß für Innentüren: 27 dB
Schallschutzwerte verschiedener Türtypen:
- Röhrenspantüren (1960er–1970er): 15–20 dB
- CPL-Türen mit Röhrenspaneinlage: 25–27 dB
- CPL-Türen mit Vollspaneinlage: 30–33 dB
- Mit umlaufender Dichtung + Bodendichtung: bis 35 dB
Schwellenfreiheit:
Alte Türschwellen sind Stolperfallen. Bei der Sanierung werden sie entfernt. Die absenkbare Bodendichtung ersetzt die Schwelle: Sie fährt beim Schließen automatisch nach unten und dichtet den Spalt ab. Beim Öffnen hebt sie sich wieder – schwellenfrei, barrierefrei.
DIN 18040-2 fordert für barrierefreie Wohnungen eine lichte Durchgangsbreite von mindestens 800 mm, für rollstuhlgerechte Wohnungen 900 mm.
Wohnungseingangstür: Sicherheit, Schallschutz, Brandschutz
Sicherheitsanforderungen:
Die polizeiliche Empfehlung ist die Widerstandsklasse RC 2 (Resistance Class 2) nach DIN EN 1627. Eine RC-2-Tür widersteht einem Einbruchversuch mit einfachem Werkzeug für mindestens drei Minuten. In der Praxis reicht das – Einbrecher brechen ab, wenn es länger als 30 Sekunden dauert.
Wirtschaftlichere Aufrüstung statt Komplett-Tausch:
- Sicherheitsschließblech mit langen Schrauben (verankert in der Wand, nicht nur im Türrahmen)
- Profilzylinder mit Bohrschutz und Ziehschutz
- Schutzbeschlag mit Zylinderabdeckung
- Zusatzschloss mit Sperrbügel
- Türspion (Mindestdurchmesser 14 mm)
Schallschutz:
DIN 4109 fordert 27 dB. Das Erneuern der Gummidichtungen ist eine der günstigsten und wirkungsvollsten Maßnahmen: wenig Material, wenig Arbeitszeit, spürbarer Effekt auf Schallschutz und Zugluft.
Brandschutz im MFH:
In Mehrfamilienhäusern mit mehr als zwei Wohneinheiten können die Landesbauordnungen T30-RS (feuerhemmend und rauchdicht) fordern. Diese Anforderung gilt bei Neueinbau oder wesentlicher Änderung. Wird die Tür getauscht, muss die neue T30-RS entsprechen. Die Dokumentation ist entscheidend: Einbauprotokoll, Übereinstimmungserklärung, abP (allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis).
Dichtungen: Die günstigste Sanierungsmaßnahme
Ihre Wirkung:
Schallschutz: Bis zu 5 dB Verbesserung allein durch eine intakte Dichtung. 5 dB klingen wenig – subjektiv wird das als Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke empfunden.
Zugluft: Eine undichte Wohnungseingangstür lässt kalte Luft aus dem Treppenhaus in die Wohnung strömen. Im Winter führt das zu höheren Heizkosten und zu Mieterbeschwerden.
Rauchschutz: Im Brandfall verhindert die Dichtung den Rauchübertritt – aber nur, wenn sie intakt ist.
Schnelltest:
Tür schließen und mit einer flachen Hand über den Spalt zwischen Tür und Zarge fahren. Spürt man Zugluft, ist die Dichtung defekt. Alternativ: Licht im Treppenhaus ein, in der Wohnung aus – sieht man Licht durch den Türspalt, fehlt die Dichtung.
Neue Dichtungen sind eine der wirtschaftlichsten Sanierungsmaßnahmen überhaupt. Die Wirkung auf Schallschutz, Heizkosten und Mieterzufriedenheit ist enorm – für wenig Aufwand.
Konkrete Preise für Ihr Projekt
Montage-Ablauf und Gewerke-Koordination
Die Phasen:
Phase 1 – Rohbau-Arbeiten (vor den Türen):
- Wandöffnungen prüfen und ggf. anpassen (Breite, Höhe, Lotrecht)
- Alte Zargen entfernen, Wandflächen vorbereiten
- Elektroleitungen im Zargenbereich verlegen (Lichtschalter!)
Phase 2 – Zargen setzen:
- Neue Zargen ausrichten, verkeilen, einschäumen
- Wandanschlüsse anputzen
- Trocknen lassen: Montageschaum 24 Stunden, Putz 1–3 Tage
Phase 3 – Malerarbeiten:
- Zargen abkleben
- Wände und Decken streichen
- Zargen bei Bedarf nachlackieren
Phase 4 – Bodenbeläge:
- Bodenhöhe definiert den Türanschlag und die Position der Bodendichtung
Phase 5 – Türblätter und Beschläge:
- Türblätter einhängen, Bänder justieren
- Beschläge montieren
- Funktionsprüfung: Öffnen, Schließen, Verriegeln
Typische Fehler:
1. Türblätter vor dem Maler eingehängt → Farbspritzer auf neuen Oberflächen 2. Zargen nach dem Bodenbelag gesetzt → Schaumreste beschädigen den neuen Boden 3. Wandöffnungen nicht geprüft → Zarge passt nicht (zu eng, zu breit, Wandstärke stimmt nicht)
Vor der Bestellung: Jede Wandöffnung individuell ausmessen – Breite, Höhe und Wandstärke. Mindestens drei Messpunkte pro Dimension. Das kleinste Maß ist maßgebend.
Checkliste: Türen & Zargen professionell planen
Diese Punkte sollten Sie vor und während der Türensanierung abarbeiten.
Praxis-Tipps
Zargen setzen VOR dem Maler
Neue Zargen einbauen bedeutet Wandarbeiten (Ausschäumen, Anputzen). Das MUSS vor den Malerarbeiten passieren. Aber: Türblätter erst NACH dem Maler einhängen, sonst Farbspritzer auf neuen Türen. Beschläge ganz am Ende montieren, um Kratzer zu vermeiden. Reihenfolge: Zargen → Wand trocknen → Maler → Türblätter → Beschläge.
Dichtungen der Wohnungseingangstür erneuern
Die umlaufende Gummidichtung ist eine der wirkungsvollsten Maßnahmen pro eingesetztem Euro. Wenig Material, eine Stunde Arbeit – und Sie verbessern Schallschutz, Zugluft und Rauchschutz gleichzeitig. Einfacher Test: Tür schließen, Hand über den Spalt führen. Zugluft = Dichtung defekt.
Wandöffnungen vor Bestellung ausmessen
Vor der Bestellung neuer Zargen jede Wandöffnung individuell ausmessen: Breite, Höhe und Wandstärke. Mindestens drei Messpunkte pro Dimension (oben, Mitte, unten bzw. links, Mitte, rechts). Das kleinste Maß ist maßgebend. Bei Altbauten weichen die Maße häufig um 10–20 mm ab. Eine Zarge nach Planmaßen bestellt, passt in der Realität nicht.
Häufige Fragen
? Stahlzargen tauschen oder überarbeiten – wann lohnt sich was?
Stahlzargen tauschen oder überarbeiten – wann lohnt sich was?
? Warum sind CPL-Türen besser als Röhrenspantüren?
Warum sind CPL-Türen besser als Röhrenspantüren?
? Welche Beschläge sind für Mietwohnungen empfehlenswert?
Welche Beschläge sind für Mietwohnungen empfehlenswert?
? Was ist bei der Wohnungseingangstür besonders zu beachten?
Was ist bei der Wohnungseingangstür besonders zu beachten?
? In welcher Reihenfolge werden Türen eingebaut?
In welcher Reihenfolge werden Türen eingebaut?
? Brauche ich eine Brandschutztür für die Wohnungseingangstür?
Brauche ich eine Brandschutztür für die Wohnungseingangstür?
? Wie verbessere ich den Schallschutz einer Innentür günstig?
Wie verbessere ich den Schallschutz einer Innentür günstig?
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Normen & Quellen
- DIN 18101: Türen für den Wohnungsbau – Maße, Toleranzen (Normmaße für Türöffnungen)
- DIN 4109: Schallschutz im Hochbau – Mindest-Schalldämmmaße für Innentüren (27 dB)
- DIN EN 1627-1630: Einbruchhemmende Bauteile – Widerstandsklassen (RC 1 bis RC 6)
- DIN 18095: Rauchschutztüren – Anforderungen an rauchdichte Abschlüsse (RS)
- DIN 4102: Brandverhalten – Feuerwiderstandsklassen (T30, T60, T90)
- DIN 18040-2: Barrierefreies Bauen – lichte Durchgangsbreiten, Schwellenfreiheit
- DIN 18252: Profilzylinder – Maße und Anforderungen für Schließzylinder
- VOB/C DIN 18355: Tischlerarbeiten – Ausführungsstandards für Türenmontage
- Landesbauordnungen: Brandschutzanforderungen T30-RS im MFH