Aber es geht nicht nur um Energie. Raumhohe Innentüren lassen kleine Räume größer wirken. Eine neue Haustür mit Sicherheitsklasse RC2 schützt vor Einbrechern und macht einen starken ersten Eindruck. Elektrische Rollläden bieten Komfort, den Sie nie wieder missen möchten.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Fenster und Türen für Ihr Baujahr sinnvoll sind, was die verschiedenen Ug-Werte bedeuten und warum RAL-Montage für Förderfähigkeit Pflicht ist.
Fenster und Türen nach Baujahr
Je nach Baujahrzehnt Ihres Hauses finden Sie unterschiedliche Verglasungen und Türen vor. Diese Übersicht zeigt den typischen Zustand und den empfohlenen Handlungsbedarf.
| Baujahr | Typische Oberfläche | Typisches Problem |
|---|---|---|
| Vor 1960 | Einfachglas-Holzfenster, Massivholztüren, keine Rollläden | Katastrophale Dämmung (Ug ≈ 5,8). Komplett tauschen: Fenster, Haustür, Innentüren |
| 1960er | Erstes Isolierglas, Stahlzargen, einfache Türblätter | Isolierglas veraltet (Ug 2,8–3,0). Fenster tauschen, Stahlzargen prüfen ob behalten oder ersetzen |
| 1970er | Kunststoff-Fenster mit Isolierglas, manuelle Rollläden, Röhrenspan-Türen | Dichtungen porös, Isolierglas veraltet. Komplett erneuern, Rollläden motorisieren |
| 1980er | Besseres Isolierglas, Kunststoff oder Holzfenster | Fenster oft noch brauchbar, aber bei Fassadensanierung auf 3-fach upgraden |
| 1990er und später | Erste 2-fach Wärmeschutzglas-Fenster, bessere Innentüren | 2-fach WS noch akzeptabel. Bei Fassadensanierung auf 3-fach wechseln, sonst behalten |
Vor 1960
Oberfläche: Einfachglas-Holzfenster, Massivholztüren, keine Rollläden
Problem: Katastrophale Dämmung (Ug ≈ 5,8). Komplett tauschen: Fenster, Haustür, Innentüren
1960er
Oberfläche: Erstes Isolierglas, Stahlzargen, einfache Türblätter
Problem: Isolierglas veraltet (Ug 2,8–3,0). Fenster tauschen, Stahlzargen prüfen ob behalten oder ersetzen
1970er
Oberfläche: Kunststoff-Fenster mit Isolierglas, manuelle Rollläden, Röhrenspan-Türen
Problem: Dichtungen porös, Isolierglas veraltet. Komplett erneuern, Rollläden motorisieren
1980er
Oberfläche: Besseres Isolierglas, Kunststoff oder Holzfenster
Problem: Fenster oft noch brauchbar, aber bei Fassadensanierung auf 3-fach upgraden
1990er und später
Oberfläche: Erste 2-fach Wärmeschutzglas-Fenster, bessere Innentüren
Problem: 2-fach WS noch akzeptabel. Bei Fassadensanierung auf 3-fach wechseln, sonst behalten
Fenster-Entscheidung: Tauschen oder behalten?
Diese Entscheidungshilfe führt Sie zur richtigen Maßnahme – abhängig vom Zustand Ihrer Fenster und Ihrer Sanierungsplanung.
Einfachglas oder altes Isolierglas (vor 1990)?
IMMER tauschen → 3-fach Wärmeschutzglas (Ug ≤ 0,7 W/m²K). Förderung über BAFA möglich.
Weiter prüfen
2-fach Wärmeschutzglas aus den 1990er Jahren?
Fassadensanierung geplant? → Ja: Tauschen (3-fach) mit RAL-Montage. Nein: Behalten, mittelfristig planen.
Weiter prüfen
Rahmen und Dichtungen intakt?
Bei 3-fach-Verglasung: Fenster behalten. Bei 2-fach: Prüfen ob Scheibentausch möglich.
Komplettaustausch planen – defekte Dichtungen führen zu Wärmeverlust und Zugluft
Wert auf Premium-Rahmenmaterial?
Holz-Alu-Fenster: Holz innen (warm, natürlich), Aluminium außen (wetterfest, wartungsarm). Hohe Lebensdauer, kaum Pflegeaufwand.
Kunststoff-Fenster: pflegeleicht, 30–40 Jahre Lebensdauer. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Smart-Home-Integration gewünscht?
Elektrische Rollläden mit Funkmotor einplanen – Zeitschaltung, Sonnensensor, App-Steuerung möglich.
Manuelle Rollläden oder Raffstores ausreichend
Innentüren: Mehr als ein funktionales Element
| Typ | Eigenschaften | |-----|---------------| | Röhrenspan | Hohlkammer-Konstruktion, leicht, günstiger Schallschutz (Rw 20–25 dB) | | Vollspan | Massive Spanplatte, schwerer, besserer Schallschutz (Rw 27–32 dB) | | Massivholz | Echtholz, schwer, Premium-Schallschutz (Rw 32–38 dB), individuell |
Bei Oberflächen gilt: Weißlack ist zeitlos und passt zu jedem Stil (seidenmatt oder Hochglanz). Echtholzfurnier in Eiche, Nussbaum oder Buche wirkt natürlich und hochwertig. LA-Türen mit Glas-Lichtausschnitt helfen bei dunklen Fluren.
Standard-Türhöhe beträgt 1.985 mm. Raumhohe Türen (2.100–2.500 mm) wirken deutlich eleganter und lassen Räume größer erscheinen – ein Upgrade, das Sie täglich sehen.
Die Türklinke ist das Detail, das jeder Besucher anfasst. Edelstahl wirkt modern, Messing klassisch, Matt-Schwarz liegt im Trend. Wählen Sie einheitliche Garnituren für das gesamte Haus – Stilbrüche fallen auf.
Zargen: Der Rahmen macht das Bild
- Holzzargen (Standard): Klassisch, lackiert oder furniert. Einfacher Einbau, gut für Renovierung geeignet.
- Stahlzargen (Bestand): Extrem langlebig und stabil. Im Altbau oft vorhanden. Bei Rost oder Verbogensein: Austausch empfohlen – Behalten und Lackieren ist oft wirtschaftlicher.
- Blockzargen (Modern): Verdeckte Montage, flächenbündiger Look. Ideal für Trockenbau-Wände und Neubauten.
Altbauwände sind oft 24–30 cm dick plus Putz. Standard-Zargen passen nicht. Messen Sie vor der Bestellung exakt – ein Auftrag beim Tischler für angepasste Zargen erspart Ärger auf der Baustelle.
Wenn Stahlzargen gerade und rostfrei sind, lohnt sich oft das Behalten. Professionell lackiert (2× Grundierung, 2× Lack) sehen sie aus wie neu – und der Aufwand ist deutlich geringer als beim Kompletttausch.
Sondertüren: Schiebetüren, Glas und Sicherheit
Schiebetüren sparen Platz (kein Schwenkbereich), wirken modern und passen gut zu offenen Wohnkonzepten. Wandlaufend (sichtbar) oder in Kassette (in der Wand verschwindend) – Kassetten-Systeme erfordern eine Trockenbau-Vorwand (ca. 12 cm Tiefe).
Glastüren bringen Licht in dunkle Flure und Durchgangsräume. ESG (Einscheiben-Sicherheitsglas) oder VSG (Verbund-Sicherheitsglas), Milchglas für Privatsphäre oder Klarglas für maximales Licht.
Brandschutztüren sind gesetzliche Pflicht zwischen Keller/Heizraum/Garage und dem Wohnbereich (T30 = 30 Min. Feuerwiderstand). Die Landesbauordnung NRW schreibt dies für bestimmte Bereiche vor.
Schallschutztüren (Rw 32–42 dB) lohnen sich für Schlafzimmer an Straßen, Home-Office oder Musikräume. Wichtig: Nur wirksam mit passender Zarge und umlaufender Dichtung.
Fenster: Das Energie-Kernthema beim Eigenheim
Fenster-Generationen im Überblick:
| Generation | Verglasung | Ug-Wert | Bewertung | |------------|------------|---------|----------| | Vor 1970 | Einfachglas | ≈ 5,8 W/m²K | Katastrophal – sofort tauschen | | 1970–1990 | Isolierglas (2-Scheiben) | 2,8–3,0 W/m²K | Schlecht – tauschen | | 1990–2005 | 2-fach Wärmeschutzglas | 1,0–1,3 W/m²K | Akzeptabel – bei Fassadensanierung upgraden | | Seit 2010 | 3-fach Wärmeschutzglas | 0,5–0,7 W/m²K | Sehr gut – Standard bei Neubau/Sanierung |
Was bedeutet der Ug-Wert?
Der Ug-Wert (g = glazing, Verglasung) gibt an, wie viel Wärme pro Quadratmeter durch die Glasfläche verloren geht. Je niedriger, desto besser.
- Ug 5,8 (Einfachglas): 5,8 Watt pro m² pro Grad Temperaturdifferenz
- Ug 0,6 (3-fach): Nur noch 0,6 Watt – zehnmal besser!
Der g-Wert – solare Gewinne nutzen:
Der g-Wert gibt an, wie viel Sonnenwärme durch das Glas ins Haus gelangt. Höherer g-Wert = mehr passive Solarwärme.
- Südfenster: Höheren g-Wert wählen (0,50–0,55) für kostenlose Sonnenwärme im Winter
- Nord-/Ostfenster: g-Wert weniger relevant, hier auf niedrigen Ug-Wert achten
Förderfähigkeit: BAFA/KfW fördern den Fenstertausch mit bis zu 20 % der Kosten. Voraussetzung:
- Uw ≤ 0,95 W/m²K (Gesamtfenster inkl. Rahmen)
- RAL-Montage mit dokumentierten 3 Dichtungsebenen
- Fachgerechter Einbau durch zertifizierten Betrieb
2-fach oder 3-fach Verglasung – was ist sinnvoll?
| Merkmal | 2-fach WS | 3-fach WS | |---------|-----------|----------| | Ug-Wert | 1,0–1,3 W/m²K | 0,5–0,7 W/m²K – 40–50 % besser | | Förderfähigkeit BAFA | Teils | Ja – 3-fach erfüllt immer Uw ≤ 0,95 |
Der Preisunterschied zwischen 2-fach und 3-fach ist minimal. Der Qualitätsgewinn – Komfort, Dämmung, Schallschutz – ist dagegen erheblich.
Weitere Vorteile der 3-fach-Verglasung:
- Kein Zugluft-Gefühl: Die innere Scheibe bleibt warm (kaum Kaltluftabfall)
- Behaglichkeit: Oberflächentemperatur bei -10 °C außen: 17–18 °C statt 12–14 °C (2-fach)
- Schallschutz: 38–45 dB statt 32–35 dB (bei asymmetrischem Aufbau)
- Kondensation: Praktisch kein Beschlagen der Scheiben
Einziger Nachteil: Etwas schwerer (ca. 30 kg vs. 20 kg pro m²) – bei großen Fenstern Beschläge prüfen.
3-fach ist heute Standard, nicht Premium. Der Preisunterschied ist minimal, die Vorteile sind erheblich.
Rahmen-Materialien: Kunststoff, Holz oder Holz-Alu?
Kunststoff (PVC): Pflegeleicht, witterungsbeständig, 30–40 Jahre Lebensdauer. Optisch einfacher, kann sich bei Hitze ausdehnen. Richtig für Sanierer, die auf Funktion setzen.
Holz: Natürlich, warm, guter Dämmwert, überstreichbar. Pflegeaufwand alle 5–8 Jahre, feuchtigkeitsempfindlich. Richtig für Liebhaber natürlicher Materialien mit Zeit für Pflege.
Holz-Aluminium: Holz innen (warm, natürlich), Aluminium außen (wetterfest, wartungsarm). Aufwändigerer Rahmenaufbau, aber 40–50 Jahre Lebensdauer ohne Nachstreichen. Richtig für Eigennutzer, die Natürlichkeit innen mit Langlebigkeit außen verbinden wollen.
Aluminium: Schlanke Profile, modern, sehr langlebig. Ohne Thermotrennung schlechter Dämmwert. Richtig für architektonisch anspruchsvolle Projekte mit großen Glasflächen.
Wenn das Budget es erlaubt: Holz-Aluminium. Sie haben die warme Holz-Optik im Wohnraum und außen das wartungsfreie Aluminium.
RAL-Montage: Warum sie Pflicht ist
Die RAL-Montage (nach RAL-Leitfaden zur Montage) definiert drei Dichtungsebenen:
- Innen (dampfdicht): Verhindert, dass Raumfeuchtigkeit in die Fuge eindringt. Material: Dampfbremsfolie, Kompriband innen.
- Mitte (wärmedämmend): Füllt den Spalt zwischen Fenster und Mauerwerk. Material: PU-Schaum, Mineralwolle, Dämmband.
- Außen (schlagregendicht + diffusionsoffen): Hält Regen und Wind ab, lässt Feuchtigkeit nach außen entweichen. Material: EPDM-Dichtband, Kompriband außen.
Warum ist das so wichtig? Ohne innere Abdichtung gelangt Raumfeuchtigkeit in die Fuge, kondensiert und bildet Schimmel – oft erst nach 1–2 Jahren sichtbar. BAFA und KfW verlangen dokumentierte fachgerechte Montage: Ohne RAL-Protokoll keine Förderung. Und die beste Verglasung nützt nichts, wenn an den Fugen Kaltluft einströmt.
Lassen Sie sich das RAL-Montage-Protokoll aushändigen. Ohne diesen Nachweis sind spätere Reklamationen schwierig.
Rollläden, Raffstores und Insektenschutz
Rollläden – mehr als Sichtschutz:
- Wärmedämmung: Geschlossene Rollläden nachts sparen 5–10 % Heizenergie
- Einbruchschutz: Motorisierte Rollläden können zeitgesteuert auf-/abfahren (Anwesenheitssimulation)
- Verdunkelung: Für lichtempfindliche Schläfer oder Schichtarbeiter
- Lärmschutz: Zusätzliche Schallreduktion (ca. 5 dB)
Manuelle Rollläden lassen sich mit Funkmotor nachrüsten. Mit Smart-Home-Anbindung ist auch Zeitsteuerung und Sonnensensor möglich (Alexa, Google, HomeKit).
Raffstores bieten besseren Sonnenschutz als Rollläden, weil die Lamellen geneigt werden können (Lichtlenkung). Optimal für Süd- und Westfenster.
Insektenschutz wird bei der Sanierung oft vergessen. Im Altbau wurde er selten eingeplant – dabei gibt es elegante Lösungen: Spannrahmen (einfach, für Fenster und Türen), Plissee (platzsparend, auch für Dachfenster) oder Rollo (komfortabel). Planen Sie Insektenschutz beim Fenstertausch mit – nachträgliche Montage ist aufwändiger.
Haustür: Sicherheit, Dämmung und erster Eindruck
Sicherheit: RC-Klassen verstehen
Die Widerstandsklasse (RC = Resistance Class) gibt an, wie lange eine Tür einem Einbruchversuch standhält:
| Klasse | Widerstandszeit | Werkzeug | Empfehlung | |--------|-----------------|----------|------------| | RC1 | 3 Min. | Körpergewalt | Nicht empfohlen | | RC2 | 3 Min. | Schraubendreher, Zange | Standard für Eigenheime | | RC3 | 5 Min. | Zusätzlich Brecheisen | Hochsicherheit |
RC2 ist für normale Wohnhäuser ausreichend – Einbrecher geben bei Widerstand schnell auf.
Wärmedämmung: UD-Wert
Der UD-Wert (D = door) gibt die Wärmedämmung der gesamten Tür an:
- Alte Haustüren: UD 2,5–4,0 W/m²K (schlecht)
- Förderfähig: UD ≤ 1,3 W/m²K (BAFA-Mindestanforderung)
- Premium: UD ≤ 1,0 W/m²K
Materialien:
- Aluminium: Modern, schmal, sehr stabil, wartungsarm
- Holz: Klassisch, warm, individuell. Pflegebedarf alle 3–5 Jahre
- Holz-Alu: Kombination beider Vorteile
- Kunststoff: Pflegeleicht, aber optisch weniger hochwertig
Förderung: BAFA fördert Haustüren mit 15–20 % (je nach Gesamtmaßnahme).
Praxis-Tipp: Haustür zuerst. Sie hat den größten visuellen Impact, den höchsten Wärmeverlust (große Fläche, häufig geöffnet) und den größten Sicherheitsgewinn.
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Checkliste: Fenster & Türen bei der Sanierung
Diese 12 Punkte sollten Sie vor und während der Fenster- und Türensanierung abarbeiten.
Praxis-Tipps
Vorsicht bei Fenstertausch ohne Fassadendämmung
Wenn Sie neue 3-fach-Fenster einbauen, aber die Fassade nicht dämmen, entsteht ein Risiko: Die Fenster sind jetzt der wärmste Punkt – die Feuchtigkeit kondensiert an den kalten Wänden statt am Fenster. Ergebnis: Schimmelgefahr! Lösung: Gleichzeitig Fassade dämmen oder kontrolliert lüften (dezentrale Lüftungsanlage).
Haustür als erstes Upgrade
Wenn das Budget nicht für alle Fenster reicht: Fangen Sie mit der Haustür an. Sie ist das Erste, was Besucher sehen, hat den größten Wärmeverlust (große Fläche, häufig geöffnet) und bietet den höchsten Sicherheitsgewinn. Eine neue RC2-Haustür verändert den gesamten Eindruck Ihres Hauses.
Förderantrag vor Auftragserteilung
BAFA und KfW fördern nur, wenn Sie den Antrag stellen, bevor Sie den Handwerkerauftrag unterschreiben. Nachträgliche Förderanträge werden abgelehnt – ohne Ausnahme. Die Wartezeit auf den Zuwendungsbescheid beträgt 2–4 Wochen. Diese Zeit sollten Sie einplanen.
Raumhohe Türen als Wertsteigerung
Standard-Türhöhe (1.985 mm) wirkt in Altbauten mit 2,70 m Deckenhöhe oft gedrückt. Raumhohe Türen (2.300–2.500 mm) lassen Räume großzügiger wirken und sind ein sichtbares Qualitätsmerkmal – eine Investition, die sich bei der Wertsteigerung der Immobilie bemerkbar macht.
Häufige Fragen
? Lohnt sich 3-fach-Verglasung gegenüber 2-fach?
Lohnt sich 3-fach-Verglasung gegenüber 2-fach?
? Was ist RAL-Montage und warum ist sie wichtig?
Was ist RAL-Montage und warum ist sie wichtig?
? Welche Förderung gibt es für Fenster?
Welche Förderung gibt es für Fenster?
? Soll ich vorhandene Stahlzargen behalten oder tauschen?
Soll ich vorhandene Stahlzargen behalten oder tauschen?
? Wann ist eine Brandschutztür Pflicht?
Wann ist eine Brandschutztür Pflicht?
? Wie lange dauert der Fenstertausch in einem Einfamilienhaus?
Wie lange dauert der Fenstertausch in einem Einfamilienhaus?
Fenster und Türen professionell planen
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Normen & Quellen
- DIN EN 14351: Fenster und Außentüren – Produktnorm
- RAL-Leitfaden zur Montage: Fachgerechter Fenstereinbau (3 Dichtungsebenen)
- GEG §48: Anforderungen an Fenster bei Sanierung (Uw ≤ 1,3 W/m²K bei Austausch)
- DIN EN 1627-1630: Einbruchschutz Fenster und Türen (RC-Klassen)
- DIN 4109: Schallschutz im Hochbau (Schalldämmung Fenster und Türen)
- ift Rosenheim: Prüfinstitut für Fenster, Türen, Fassaden
- BAFA Richtlinie BEG EM: Bundesförderung effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen