Seit 2023 gilt für PV-Anlagen bis 30 kWp die Null-MwSt-Regelung nach §12 Abs. 3 UStG. Module, Wechselrichter, Speicher und Montage werden netto abgerechnet – Ersparnis rund 19 Prozent. Ertragsteuern auf den eingespeisten Strom entfallen nach §3 Nr. 72 EStG bis 30 kWp. Dazu kommen zinsgünstige Kredite über das KfW-Programm 270 und regionale Zuschüsse wie progres.nrw.
Die richtige PV-Anlage finden
Mit dieser Entscheidungshilfe finden Sie die passende Konfiguration für Ihr Eigenheim – abhängig von Dach, Verbrauch und geplanten Ergänzungen.
Dach in den letzten 20 Jahren saniert?
Aufdachanlage ist die wirtschaftlichste Lösung. Montage in 1–2 Tagen, volle Förderfähigkeit.
Dachsanierung gemeinsam mit PV planen. Indachanlage oder Solarziegel sparen doppelte Gerüstkosten.
Wärmepumpe vorhanden oder geplant?
Mindestens 10 kWp einplanen, SG-Ready nutzen, Speicher 8–10 kWh für Nachtbetrieb im Winter.
6–8 kWp reichen meist aus. Speicher optional, lohnt sich ab Strompreis 32 ct/kWh.
E-Auto oder Wallbox in Planung?
Anlage auf 11–12 kWp auslegen, Wallbox mit PV-Überschussladen wählen. Dynamische Lastregelung einbauen.
Standardauslegung nach Haushaltsverbrauch reicht.
Nord- oder Ost/West-Dach?
Ost/West-Belegung lohnt sich heute – gleichmäßigerer Tagesverlauf, besserer Eigenverbrauch. Nur reines Norddach meiden.
Süddach ist der Klassiker, maximaler Jahresertrag, ideal für Volleinspeisung oder große Speicher.
Strom einspeisen oder selbst nutzen?
Volleinspeisung bringt ca. 12,8 ct/kWh (Stand 2026) für 20 Jahre – sinnvoll bei wenig Eigenverbrauch.
Überschusseinspeisung mit ca. 7,9 ct/kWh (Stand 2026). Lohnt sich fast immer durch hohen Eigenverbrauch.
Dimensionierung: Wie viel kWp braucht ein Einfamilienhaus?
Faustregel: Jahresverbrauch in kWh ÷ 1.000 × 1,2 = sinnvolle kWp-Leistung
| Haushaltstyp | Jahresverbrauch | Empfohlene kWp | |--------------|-----------------|----------------| | 2 Personen, kein E-Auto, keine Wärmepumpe | 3.500 kWh | 4–5 kWp | | 4 Personen, klassisch | 4.500 kWh | 6–7 kWp | | 4 Personen + Wärmepumpe | 8.000 kWh | 10–12 kWp | | 4 Personen + Wärmepumpe + E-Auto | 11.000 kWh | 12–15 kWp |
Pro kWp benötigen Sie ca. 5 m² Dachfläche. Dimensionieren Sie lieber eine Nummer größer: Wechselrichter, Gerüst und Montage fallen einmal an – zusätzliche Module kosten kaum mehr, bringen aber 40 Prozent mehr Ertrag.
Ausrichtung und Neigung: Süd mit 30–35 Grad liefert den höchsten Jahresertrag (ca. 1.000 kWh/kWp in NRW). Ost/West erreichen 85–90 Prozent davon, verteilen die Produktion gleichmäßiger – ideal für hohen Eigenverbrauch. Reine Norddächer lohnen sich nicht.
Aufdach, Indach, Solarziegel – welcher Anlagentyp passt?
Aufdachanlage (Standard): Module auf das bestehende Dach montiert. Schnellste Installation (1–2 Tage), günstigster Preis, gute Hinterlüftung.
Indachanlage: Module ersetzen die Dachdeckung, bündig in der Fläche. Elegante Optik, ca. 15–20 Prozent Mehrkosten. Sinnvoll, wenn die Eindeckung ohnehin erneuert wird – spart doppelte Gerüstkosten und Ziegelmaterial.
Solarziegel: Praktisch unsichtbar, aber Faktor 2–3 teurer als Aufdach, geringerer Wirkungsgrad. Nur bei denkmalgeschützten Gebäuden oder absoluter Optikpriorität.
Fassaden-PV: Erträge ca. 70 Prozent eines Süddachs, liefert aber im Winter gut (flacher Sonnenstand). Sinnvoll als Ergänzung bei großen Fassadenflächen.
Carport oder Terrassenüberdachung: Wenn das Hauptdach ungeeignet ist. Doppelnutzen: Strom und Wetterschutz, bei Wallbox besonders praktisch.
Kombination mit Dachsanierung: Dach älter als 25 Jahre? PV und Dachsanierung zusammen planen – das Gerüst steht ohnehin, und das gemeinsame Gewerk spart einen spürbaren vierstelligen Betrag gegenüber getrennten Maßnahmen. Konkrete Preise: /preise/.
Module und Wechselrichter – worauf es wirklich ankommt
Modultypen im Vergleich:
| Typ | Wirkungsgrad | Bemerkung | |-----|--------------|-----------| | Monokristallin | 20–22 % | Heute Standard, auch in der Budget-Klasse | | Bifazial (Monokristallin) | 21–23 % | Rückseite nutzt reflektiertes Licht, +5–10 % Ertrag | | Polykristallin | 17–19 % | Praktisch ausgelaufen, nicht mehr verbauen | | Dünnschicht (CIGS, CdTe) | 12–16 % | Nur bei Spezialanwendungen (Fassade, flexible Module) |
Moderne PERC- oder TOPCon-Module liefern 420–450 Wp, Degradation unter 0,5 % pro Jahr. Achten Sie auf zwei Garantien: Produktgarantie (min. 12 Jahre) und Leistungsgarantie (85–87 % nach 25 Jahren).
Wechselrichter:
String-Wechselrichter: Alle Module in Reihe, günstig, bewährt, bis 98 % Wirkungsgrad. Nachteil: Verschattung eines Moduls drückt den Ertrag des ganzen Strings.
Modul-Wechselrichter/Optimizer: Eigener Wandler pro Modul, löst Verschattungsprobleme, modulscharfes Monitoring. Aufpreis 10–15 % – sinnvoll bei Teilverschattung durch Gaube, Kamin oder Bäume.
Notstromfähigkeit: Hybridwechselrichter mit Backup-Ausgang versorgen das Haus bei Netzausfall autark. Aufpreis niedriger vierstelliger Bereich – wirtschaftlich begrenzt, da Stromausfälle in Deutschland selten sind.
Batteriespeicher: Wann lohnt er sich?
Dimensionierung: 1 kWh nutzbare Kapazität pro kWp, bei Wärmepumpe 1,2 kWh. 10 kWp + Wärmepumpe = 10–12 kWh Speicher. Überdimensionierung lohnt nicht: Im Winter wird er nicht voll geladen, im Sommer läuft er tagsüber über.
Batteriechemie: LiFePO4 ist 2026 Standard – 6.000–10.000 Vollzyklen, thermisch stabil, 15–20 Jahre Lebensdauer. NMC-Speicher sind kompakter, aber thermisch anfälliger (3.000–5.000 Zyklen) und werden verdrängt.
AC- oder DC-Kopplung: DC-Kopplung effizienter (eine Wandlung), ideal bei Neuinstallation. AC-Kopplung für Nachrüstung bestehender Anlagen.
Garantie: Min. 10 Jahre auf 70 % Restkapazität, min. 6.000 garantierte Zyklen, Entladetiefe 95–100 % (LiFePO4).
Wann lohnt es sich? Ab Strompreis 32 ct/kWh rechnet sich ein Speicher für die meisten Eigenheime – besonders mit Wärmepumpe oder Wallbox. Ohne Zusatzverbraucher und bei günstigem Tarif lieber in mehr PV-Fläche investieren.
PV und Wärmepumpe: Das ideale Paar
SG-Ready: Standardisierter Steuerkontakt aller modernen Wärmepumpen. Der Energiemanager signalisiert: 'viel Solarstrom – heize auf Vorrat' oder 'wenig Strom – senke Vorlauftemperatur'. Der Warmwasserspeicher wird zur kostenlosen Batterie: Mittags auf 55–60 °C hochgeheizt, deckt er den Bedarf bis zum nächsten Tag.
EEBus: Offenes Protokoll für detailliertere Steuerung – statt vier Zuständen werden echte Lastflüsse und Prognosen ausgetauscht. Bei Neuanlagen darauf achten.
Ergebnis: Ohne Steuerung ca. 30 % Eigenverbrauchsquote. Mit SG-Ready oder EEBus plus Speicher: 60–80 %. Das spart bei 8.000 kWh Verbrauch und 32 ct/kWh einen deutlich vierstelligen Betrag pro Jahr.
Wärmepumpen-Stromtarif: Viele Stadtwerke bieten 4–6 ct/kWh Rabatt bei eigenem Zähler. Bei starker PV-Ausrichtung lohnt der Extratarif oft nicht – rechnen Sie beides durch.
Praxisbeispiel: 10 kWp PV, 10 kWh Speicher, Wärmepumpe, SG-Ready. Gesamtverbrauch 8.000 kWh, davon ca. 5.500 kWh aus eigener Produktion. Netzbezug sinkt auf 2.500 kWh.
E-Mobilität: Wallbox und Überschussladen
PV-Überschussladen: Eine moderne 11-kW-Wallbox passt den Ladestrom dynamisch an den Solarüberschuss an:
- Volles Überschussladen: nur laden wenn PV reicht (min. 6 A/Phase = 4,1 kW). Bei Wolken pausiert die Ladung.
- Teilüberschuss: Solarstrom + Netzergänzung – Auto wird garantiert voll, Eigenverbrauch bleibt hoch.
- Sofortladen: volle 11 kW unabhängig von PV, für eilige Fahrten.
Dynamische Lastregelung (§14a EnWG): Wallboxen ab 11 kW müssen seit 2024 netzdienlich regelbar sein – der Netzbetreiber kann bei Engpässen auf 4,2 kW absenken. Gegenzug: reduzierte Netzentgelte (Modul 1) oder pauschales Entgelt (Modul 2).
Priorität Speicher vs. Wallbox: Im Sommer Speicher zuerst, dann Auto laden. Im Winter Auto priorisieren, weil der Speicher ohnehin nicht voll wird.
Standort: Leitungslänge vom Zählerschrank zur Wallbox kurz halten. Bei Carport-PV ist die Wallbox direkt unter dem Modul angeschlossen.
Einspeisevergütung, MwSt und Steuern 2026
Null-MwSt nach §12 Abs. 3 UStG: Seit Januar 2023 gilt 0 % Umsatzsteuer auf Lieferung und Installation von PV-Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden – für Module, Unterkonstruktion, Wechselrichter, Batteriespeicher, Verkabelung und Montageleistung. Netto-Preis = Brutto-Preis, Ersparnis rund 19 %. Konkrete Paketpreise: /preise/.
Ertragsteuer-Befreiung nach §3 Nr. 72 EStG: Einspeiseerlöse bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind einkommensteuerfrei – keine Steuererklärungspflicht, keine EÜR, keine Umsatzsteuer. Bei Anlagen über 30 kWp oder Mehrfamilienhäusern: Steuerberatung vor Installation empfohlen.
Einspeisevergütung (Stand 2026): Feste Vergütung über 20 Jahre nach EEG 2023/2024:
- Überschusseinspeisung bis 10 kWp: ca. 7,94 ct/kWh
- Überschusseinspeisung 10–40 kWp Anteil: ca. 6,88 ct/kWh
- Volleinspeisung bis 10 kWp: ca. 12,60 ct/kWh
- Volleinspeisung 10–40 kWp Anteil: ca. 10,56 ct/kWh
Die Vergütung sinkt halbjährlich um ca. 1 % (Degression). Maßgeblich ist der Monat der Inbetriebnahme. Überschusseinspeisung lohnt sich für die meisten Eigenheime – Eigenverbrauch spart 32–38 ct/kWh, mehr als jede Einspeisung bringt.
Förderung: KfW 270 und regionale Programme
KfW 270 – Erneuerbare Energien Standard: Zinsgünstiger Kredit für PV und Batteriespeicher (Stand 2026): bis 100 % der Investitionssumme, Laufzeit bis 20 Jahre, Zinssatz bonitätsabhängig meist unter Bankmarktniveau, tilgungsfreie Anlaufjahre möglich. Antrag über Hausbank, nicht direkt bei der KfW. Zinsvorteil gegenüber klassischem Immobilienkredit häufig 0,5–1,5 Prozentpunkte.
progres.nrw: Landesprogramm NRW für Markteinführung erneuerbarer Energien. Zuschusshöhen und Bedingungen schwanken – aktuelle Infos auf der Website der Bezirksregierung Arnsberg.
Kommunale Programme: Dortmund, Bochum, Essen und andere Städte bezuschussen zeitweise Batteriespeicher, Balkonkraftwerke oder die Installation. Zuschuss meist drei- bis vierstellig pro Anlage. Budgets sind begrenzt – schnell prüfen und beantragen.
Reihenfolge der Antragstellung:
1. Kommunale Zuschüsse: vor Auftragserteilung prüfen und beantragen 2. KfW 270: über Hausbank mit verbindlichem Angebot stellen 3. Auftrag unterschreiben – erst nach Förderzusage 4. Installation 5. Verwendungsnachweis einreichen
Keine Unterschrift vor Förderzusage – nachträgliche Anträge werden abgelehnt.
Ablauf: Von der Planung zur Anmeldung
Phase 1 – Planung (2–4 Wochen): Dachcheck durch den Installateur (Statik, Ausrichtung, Verschattung, Dachalter). Bei alten Dachstühlen Statiker einbinden – Modul-Last plus Schneelast beachten. Angebot mit Ertragsprognose (PV*SOL o. ä.). Mindestens zwei Vergleichsangebote einholen.
Phase 2 – Netzanmeldung (2–8 Wochen): Netzbetreiber muss Anschlusszusage erteilen – DEW21 in Dortmund, Stadtwerke Bochum. Bei Anlagen bis 30 kWp meist problemlos. Installateur erledigt den Antrag.
Phase 3 – Installation (1–2 Tage): Tag 1: Gerüst, Unterkonstruktion, Modulmontage. Tag 2: Elektroinstallation, Wechselrichter, Speicher, Zählerschrank, Inbetriebnahmeprotokoll. Zählertausch (Zweirichtungszähler) folgt vom Netzbetreiber – bis zu 4 Wochen später.
Phase 4 – Anmeldung: Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur: Pflicht innerhalb eines Monats, sonst keine Einspeisevergütung. Finanzamt-Meldung entfällt unter 30 kWp (§3 Nr. 72 EStG).
Phase 5 – Monitoring: App oder Cloud-Anbindung nutzen. Erste Wochen täglich prüfen, danach monatlich. Ertragseinbrüche eines Moduls sind früh erkennbar, ohne Monitoring erst nach Jahren sichtbar.
Versicherung: Wohngebäudeversicherung um PV-Baustein erweitern (geringer Mehrbeitrag) oder separate PV-Police für Ertragsausfall, Marderbiss und Elektronikschäden – bei Anlagen über 10 kWp oder mit Speicher oft sinnvoller.
Was kostet eine PV-Anlage im Einfamilienhaus?
Checkliste: Photovoltaik fürs Eigenheim planen
Diese 12 Punkte sollten Sie vor und während der PV-Planung sauber abarbeiten.
Praxis-Tipps
Anlage lieber eine Nummer größer
Gerüst, Wechselrichter und Elektrik fallen einmal an. Zusätzliche Module kosten kaum mehr, bringen aber dauerhaft mehr Ertrag. Wer heute 7 kWp baut und morgen ein E-Auto kauft, ärgert sich zehn Jahre lang. Im Zweifel lieber 10 statt 7 kWp.
Dach und PV in einem Aufwasch
Ist Ihr Dach älter als 25 Jahre? Dann planen Sie Dachsanierung und PV gemeinsam. Das Gerüst steht ohnehin, eine Indachanlage spart zusätzliche Ziegel, und Sie haben die nächsten 40 Jahre Ruhe. Getrennt ausgeführt kostet die Doppel-Baustelle einen spürbaren vierstelligen Betrag mehr – Details siehe [/preise/](/preise/).
Vorsicht bei Billig-Komplettanbietern
Bundesweite Online-Anbieter locken mit Kampfpreisen, arbeiten aber mit wechselnden Subunternehmern – im Schadensfall kommt jahrelang niemand. Ein regionaler Fachbetrieb ist innerhalb weniger Tage vor Ort. Das zählt bei einer 25-Jahre-Anlage.
Monitoring-App von Anfang an nutzen
App oder Cloud-Anbindung von Anfang an nutzen. Erste Wochen täglich auf Ertrag und Fehlermeldungen schauen – verschmutztes Modul oder defekter Optimierer zeigt sich sofort. Ohne Monitoring merken Sie Leistungseinbrüche erst über die Jahresstromrechnung.
Volleinspeisung nur bei wenig Eigenverbrauch
Die Volleinspeisung bringt mit ca. 12,8 ct/kWh (Stand 2026) deutlich mehr als die Überschusseinspeisung. Trotzdem lohnt sie sich für die meisten Eigenheime nicht: Selbst genutzter Solarstrom spart 32–38 ct/kWh Bezugspreis – das ist mehr als jede Einspeisung bringt. Nur bei sehr niedrigem Eigenverbrauch (Ferienhaus, Zweitwohnsitz) rechnet sich Volleinspeisung.
Häufige Fragen
? Lohnt sich Photovoltaik ohne Batteriespeicher?
Lohnt sich Photovoltaik ohne Batteriespeicher?
? Wie lange dauert die Amortisation einer PV-Anlage 2026?
Wie lange dauert die Amortisation einer PV-Anlage 2026?
? Stimmt es, dass es keine Mehrwertsteuer mehr gibt?
Stimmt es, dass es keine Mehrwertsteuer mehr gibt?
? Wie lange dauert die Anmeldung beim Netzbetreiber?
Wie lange dauert die Anmeldung beim Netzbetreiber?
? Brauche ich eine eigene Versicherung für meine PV-Anlage?
Brauche ich eine eigene Versicherung für meine PV-Anlage?
? Kann ich meine PV-Anlage später erweitern?
Kann ich meine PV-Anlage später erweitern?
? Funktioniert die PV-Anlage auch bei Stromausfall?
Funktioniert die PV-Anlage auch bei Stromausfall?
? Lohnt sich eine PV-Anlage auch auf einem Ost-West-Dach?
Lohnt sich eine PV-Anlage auch auf einem Ost-West-Dach?
Photovoltaik im Eigenheim planen lassen
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Normen & Quellen
- VDE-AR-N 4105: Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz – Technische Anschlussregeln
- DIN VDE 0100-712: Errichten von Niederspannungsanlagen – Photovoltaik-Stromversorgungssysteme
- EEG 2023/2024: Erneuerbare-Energien-Gesetz – Einspeisevergütung, Volleinspeisung, Überschusseinspeisung
- §12 Abs. 3 UStG: Null-Prozent-Umsatzsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp (seit 01.01.2023)
- §3 Nr. 72 EStG: Einkommensteuer-Befreiung für PV-Anlagen bis 30 kWp
- §14a EnWG: Netzdienliche Steuerung steuerbarer Verbrauchseinrichtungen (Wärmepumpe, Wallbox)
- KfW-Programm 270: Erneuerbare Energien Standard – Kredit für PV-Anlagen und Batteriespeicher
- Marktstammdatenregister-Verordnung (MaStRV): Pflichtregistrierung von PV-Anlagen bei der Bundesnetzagentur
- progres.nrw: Landesförderprogramm NRW für Markteinführung erneuerbarer Energien