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Altbausanierung Herne – Zechenkolonien, Gründerzeit, Arbeiterwohnhäuser
Nächster freier Starttermin: August 2026

Altbausanierung Herne – Zechenkolonien, Gründerzeit, Arbeiterwohnhäuser

Bergarbeiter-Kolonien in Wanne-Eickel, Gründerzeit-Reihen in Baukau, Arbeiterhäuser in Sodingen: Hernes Altbau erzählt Industriegeschichte. Festpreis nach Bestandsaufnahme.

  • Schadstoff-Check vorab
  • Festpreis
  • Ein Ansprechpartner

Altbau in Herne sanieren – worauf es ankommt

155.000 Einwohner, gewachsene Bausubstanz, klare Sanierungs-Cluster

Herne ist eine Stadt, die der Bergbau zusammengeschweißt hat – im Wortsinn: Wanne-Eickel war bis 1975 eine eigenständige Stadt, bevor sie mit Herne fusionierte. Rund um die Schachtanlagen Unser Fritz und Pluto entstanden geschlossene Bergmanns-Kolonien aus den Jahren um 1900. In Baukau und Eickel finden sich Gründerzeit-Reihenhäuser mit Stuck und Erkern, in Sodingen und Horsthausen dichte Arbeiterwohn-Quartiere derselben Bauzeit.

Altbausanierung in Herne heißt, die Eigenheiten einer der am dichtesten besiedelten Städte Deutschlands zu kennen. Bergschäden in den Kolonien wollen richtig bewertet werden, die Keller der Arbeiterhäuser brauchen eine fachgerechte Abdichtung, und alte Kohle- und Ölheizungen stehen vor der Umrüstung auf die Wärmepumpe. Wir arbeiten seit Jahren in Wanne-Eickel, Baukau und Sodingen und kennen die Substanz aus der Praxis – vom Riss im Außenmauerwerk bis zum Bleirohr im Keller.

Über die A42 oder A43 sind wir vom Kleyer Weg in Dortmund-Dorstfeld in 18 Minuten in Sodingen und Horsthausen. Nach Wanne-Eickel und Röhlinghausen im Westen rechnen wir 22 Minuten. Von Bochum aus liegen Eickel und Holsterhausen rund 5 Minuten entfernt – Herne grenzt im Süden direkt an die Bochumer Stadtgrenze.

Herner Altbau-Typen im Überblick

Jede Epoche bringt eigene Probleme – und eigene Sanierungsstrategien

Zechenkolonien und Arbeiterwohnhäuser (1900–1940)

Wanne-Eickel und Röhlinghausen – geschlossene Bergmanns-Kolonien rund um die Schachtanlagen Unser Fritz und Pluto

Typische Probleme: Aufsteigende Kellerfeuchte ohne funktionierende Abdichtung, ungedämmte Ziegel-Außenwände, kohlebeheizte Schornsteinzüge, Bergschäden mit Rissbildung in den Außenwänden, Bleirohre bei Baujahr vor 1930
Sanierungsspanne: ab 50.000 € für 95 m² – inkl. Kellerabdichtung, Bleirohrtausch und Rissmonitoring vor der Verputzung

Gründerzeit-Reihenhäuser und bürgerliche Wohnhäuser (1895–1925)

Baukau und Eickel – innenstadtnahe Quartiere mit Stuck, Erkern und Sandsteingewänden

Typische Probleme: Deckenstuck unter abgehängten Decken, originale Holzdielen unter Belag-Schichten, marode Steigleitungen, einfach verglaste Kastenfenster, veraltete Etagenheizungen aus den 1970ern
Sanierungsspanne: ab 56.000 € für 115 m² – Stucksicherung, neue Steigleitungen, Elektrik nach VDE-Norm

Arbeiterwohnhäuser und Werkssiedlungen (1900–1940)

Sodingen, Horsthausen und Holsterhausen – ehemalige Bergbau-Quartiere mit dichter Reihenbebauung

Typische Probleme: Schmale Grundrisse mit nachträglich angebauten Bädern, Einfachverglasung, Schraubsicherungen ohne FI-Schutz, Eternit-Reste an Nebengebäuden (Sanierung nach TRGS 519), fehlende Wärmedämmung
Sanierungsspanne: ab 47.000 € für 100 m² – Grundrissoptimierung, Elektrik- und Heizungserneuerung, energetische Maßnahmen

Kostenloses Altbau-Angebot für Herne

Bestandsaufnahme, Schadstoff-Check und Festpreisangebot – Rückmeldung in 24 h

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Altbau-Beispiele aus Herne und Umgebung

Komplettsanierungen im Ruhrgebiet

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Küche

Das sagen Altbau-Eigentümer aus Herne und der Region

Bewertung 4,7 von 5 bei Google

„Herne-Börnig, 60 m², Badsanierung plus neue Böden. Baujahr 1968, alles Original. In drei Wochen war alles neu. Bodengleiche Dusche, große Fliesen, Vinyl im Rest der Wohnung. Die Handwerker haben sauber und zügig gearbeitet.“
Irmgard L. – ETW Herne-Börnig
„Herne, zwei Wohnungen im Bestand nach Mieterwechsel saniert. Böden, Bäder, Malerarbeiten. Festpreis, ein Bauleiter, klare Kommunikation. Fünf Wochen pro Wohnung. Beide sofort wieder vermietet. Genau mein Anspruch.“
Heinrich K. – 5 WE Herne
„Herne-Wanne, Altbau. Schimmel in Küche und Bad – die Ursache war eine undichte Fuge an der Außenwand. neurealis hat nicht nur den Schimmel entfernt, sondern die Ursache behoben. Fünf Wochen. Seitdem trocken und schimmelfrei.“
Else B. – ETW Herne-Wanne

Ihre Vorteile bei der Altbausanierung mit neurealis

Warum Eigentümer in Herne ihren Altbau uns anvertrauen

Schadstoff-Check vorab

Asbest, alte Bleirohre, künstliche Mineralfasern: Wir prüfen die Substanz nach TRGS 519, bevor wir kalkulieren – damit es später keine bösen Überraschungen gibt.

Substanz erhalten

Stuck, alte Dielen, originale Türen, Kastenfenster: Wertvolle Bausubstanz ertüchtigen wir, statt sie pauschal herauszureißen. Modernes drumherum, Charakter bleibt.

Denkmalschutz-Erfahrung

Bei denkmalgeschützten Objekten stimmen wir Material und Ausführung mit der Behörde ab – und kennen die §7i-AfA-Anforderungen für Ihre Steuervorteile.

Ein Ansprechpartner

Vom Schadstoff-Gutachter über Statiker bis zum Maler: Wir koordinieren alle Beteiligten. Sie telefonieren mit einer Person, nicht mit acht Gewerken.

Ihr Weg zum sanierten Altbau in Herne

In 5 Schritten vom Schadstoff-Check zur Übergabe

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Bestandsaufnahme

1 Termin

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Schadstoff-Check

1–2 Wochen

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Festpreisangebot

1–2 Wochen

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Fachgerechte Sanierung

projektabhängig

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Abnahme & Übergabe

1 Tag

Sanierungsbaustelle – Altbau mit freigelegtem Mauerwerk

Typische Altbau-Probleme in Herne

Worauf wir im Herner Altbestand regelmäßig stoßen

Zechenkolonien in Wanne-Eickel: Bergschäden und Risse einordnen

Wanne-EickelRöhlinghausen
Wanne-Eickel war bis zur Fusion mit Herne im Jahr 1975 eine eigenständige Stadt – und eine der dichtesten Bergbau-Regionen des Ruhrgebiets. Die Schachtanlagen Unser Fritz und Pluto haben den Untergrund über Jahrzehnte beansprucht. In den Bergmanns-Kolonien sehen wir regelmäßig Risse in den Außenwänden und an Gebäudeecken. Wir dokumentieren das Rissbild vor Sanierungsbeginn, kontrollieren bei Verdacht mit Gipsmarken die Bewegung und verputzen erst, wenn das Mauerwerk zur Ruhe gekommen ist. Dokumentierte Bergschäden meldet man vor Beginn an die RAG-Bergschadenstelle.

Kellerfeuchte in den Arbeiterwohnhäusern: Abdichtung von außen

SodingenHorsthausenWanne-Eickel
Die Arbeiterwohnhäuser der Jahre um 1910 in Sodingen, Horsthausen und Wanne-Eickel haben oft Keller ohne funktionierende Abdichtung. Wasser zieht durch die Bruchstein- oder Ziegelwände, im Erdgeschoss zeigt sich aufsteigende Feuchte mit salzigen Ausblühungen. Wo es die Bebauung zulässt, legen wir die Kellerwand von außen frei und dichten mit Bitumendickbeschichtung ab; bei enger Reihenbebauung arbeiten wir mit nachträglicher Horizontalsperre und Sanierputz von innen. Welcher Weg sinnvoll ist, klären wir bei der Bestandsaufnahme vor Ort.

Von der Kohle zur Wärmepumpe: Heizungsumrüstung im Herner Altbau

SodingenHorsthausenHolsterhausen
Viele Häuser in Herne wurden ursprünglich mit Kohle beheizt – ein Erbe der Bergbau-Vergangenheit. Spätere Umrüstungen auf Öl oder Gas blieben oft im Bestand der 70er und 80er hängen. Mit dem GEG 2024 und den auslaufenden alten Heizkesseln stellt sich heute die Frage nach Wärmepumpe oder Hybridlösung. In den schmalen Grundrissen der Arbeiterhäuser planen wir Aufstellort und Leitungsführung mit Sorgfalt – BAFA fördert den Heizungstausch mit bis zu 70 %. Die alten, ungenutzten Schornsteinzüge bauen wir zurück oder geben sie für die Lüftung frei.

Bleirohre und Schraubsicherungen in der Gründerzeit Baukau

BaukauEickel
Die Gründerzeit-Reihenhäuser in Baukau und Eickel haben bei Baujahr vor 1930 fast durchgängig Bleirohre in der Trinkwasserinstallation – nach Trinkwasserverordnung sanierungspflichtig. Dazu eine Elektroinstallation mit Schraubsicherungen, häufig ohne FI-Schutzschalter und mit zu wenig Stromkreisen. Wir erneuern Hausinstallation und Elektrik gemeinsam: Trinkwasser auf Kupfer oder Verbundrohr, Verteilung mit FI-Schutz nach aktueller VDE-Norm, ausreichend Stromkreise für moderne Haushalte. Der Aufwand je Wohnung liegt zwischen 1.500 und 3.500 Euro für die Leitungen.

Stuck und Holzdielen in Baukau erhalten – wo die Substanz es trägt

BaukauEickel
In den Gründerzeithäusern von Baukau und Eickel steckt unter abgehängten Decken und mehreren Lagen Bodenbelag oft mehr Substanz als erwartet: Deckenstuck, Stuckfriesen, originale Dielen. Bei der Bestandsaufnahme öffnen wir Probestellen und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, was erhalten bleibt. Stuck sichern wir vor Beginn der Arbeiten, Dielen schleifen und ölen wir, wo es der Zustand zulässt. Was nicht zu retten ist, ersetzen wir zeitgemäß – ohne den Charakter des Hauses zu verlieren. Gut erhaltener Stuck ist ein echtes Vermarktungsargument.

Alle diese Punkte berücksichtigen wir bei der Bestandsaufnahme und kalkulieren sie transparent im Festpreisangebot.

Förderung für Altbausanierung in Herne

KfW, BAFA, Denkmalschutz-AfA und lokale Programme

Lokale Programme

Herne hat kein flächendeckendes Sanierungsgebiet nach §7h EStG. Für dokumentierte Bergschäden in den ehemaligen Zechenrevieren rund um Wanne-Eickel ist die RAG-Bergschadenstelle zuständig – die Meldung erfolgt vor Sanierungsbeginn.

KfW

KfW und BAFA fördern energetische Maßnahmen flächendeckend: BEG-Einzelmaßnahmen für Fenster und Dämmung, BAFA-Heizungstausch bis 70 %, KfW-Effizienzhaus bei Komplettsanierung. Die NRW.BANK ergänzt mit zinsgünstigen Darlehen bis 150.000 Euro je Wohneinheit.

Denkmalschutz-AfA

Für denkmalgeschützte Gründerzeitbauten in Baukau und Eickel greift §7i EStG mit 9 % AfA über 12 Jahre auf die Sanierungskosten. Den Schutzstatus jedes Objekts prüfen wir vor der Kalkulation bei der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Herne.

Wir prüfen bei der Bestandsaufnahme, welche Programme für Ihr Objekt greifen, und unterstützen bei der Antragstellung.

Herne ist Industriegeschichte auf engstem Raum: Wanne-Eickel mit seinen Bergmanns-Kolonien, die Gründerzeit in Baukau, die Arbeiterhäuser in Sodingen. Wer hier saniert, hat es mit Bergschäden, Kellerfeuchte und alten Kohleheizungen zu tun – und mit Substanz, die den Aufwand oft mehr als lohnt.
Holger Neumann, Geschäftsführer neurealis
Holger Neumann
Geschäftsführer neurealis GmbH
Kosten & Preise

Was kostet eine Altbausanierung in Herne?

Zechenkolonien in Wanne-Eickel: 50.000 bis 82.000 Euro für 95 bis 130 m², inklusive Kellerabdichtung und Bleirohrtausch. Gründerzeit-Reihen in Baukau: 56.000 bis 92.000 Euro für 115 bis 160 m² mit Stucksicherung und neuer Elektrik. Arbeiterhäuser in Sodingen mit Grundrissoptimierung: 47.000 bis 76.000 Euro für 100 bis 130 m². Verbindlicher Festpreis nach Bestandsaufnahme.

Verbindlicher Festpreis nach Bestandsaufnahme Schadstoff-Check inklusive (TRGS 519) Förderberatung für KfW, BAFA und §7i AfA

Was Altbau-Eigentümer in Herne vor der Sanierung zögern lässt

Drei berechtigte Sorgen – und wie wir sie ausräumen

„Am Ende wird es doch teurer"

Festpreis für den vereinbarten Umfang

Was im Angebot steht, gilt. Sollten bei der Sanierung verdeckte Schäden auftauchen oder kommen Zusatzwünsche dazu, besprechen und bepreisen wir das vorab – schriftlich, bevor irgendetwas gemacht wird. Keine Überraschung auf der Schlussrechnung.

„Aus Wochen werden Monate"

Verbindlicher Terminplan mit Meilensteinen

Sie bekommen einen Ablaufplan mit festen Etappen – nicht nur ein Enddatum. Jedes Gewerk hat sein Zeitfenster, die Übergänge sind koordiniert. Sie sehen jederzeit im Kundenportal, wo Ihr Projekt steht.

„Und wenn gepfuscht wird?"

Referenzen und ein Ansprechpartner

Über 300 abgeschlossene Projekte im Ruhrgebiet, die Sie sich ansehen können. Ein Projektleiter koordiniert alle Gewerke und steht für das Ergebnis gerade. Für Mängel gilt die gesetzliche Gewährleistung – selbstverständlich, nicht als Verkaufsargument.

Altbausanierung Herne – FAQ

Was kostet eine Altbausanierung in Herne?

Das hängt vom Haustyp ab. Ein Kolonie-Haus in Wanne-Eickel mit Kellerabdichtung und Bleirohrtausch liegt bei 50.000 bis 82.000 Euro für 95 bis 130 m². Ein Gründerzeit-Reihenhaus in Baukau mit Stucksicherung bewegt sich zwischen 56.000 und 92.000 Euro. Bei den Arbeiterhäusern in Sodingen kommt oft eine Grundrissoptimierung dazu. Festpreis nach Bestandsaufnahme.

Wie geht ihr mit Bergschäden in Wanne-Eickel um?

Wanne-Eickel war bis zur Fusion 1975 eigenständig und eine der dichtesten Bergbau-Regionen des Reviers. Risse in Außenwänden und an Gebäudeecken sind häufig, aber nicht jeder Riss ist ein aktiver Bergschaden. Wir dokumentieren das Rissbild vor Sanierungsbeginn, kontrollieren bei Verdacht mit Gipsmarken die Bewegung und verputzen erst bei ruhigem Mauerwerk. Dokumentierte Bergschäden meldet man vor Beginn an die RAG-Bergschadenstelle.

Unser Keller in Sodingen ist feucht – wie geht ihr vor?

Die Arbeiterhäuser um 1910 haben oft Keller ohne funktionierende Abdichtung. Wo die Bebauung es zulässt, legen wir die Kellerwand von außen frei und dichten mit Bitumendickbeschichtung ab. Bei enger Reihenbebauung arbeiten wir mit nachträglicher Horizontalsperre und Sanierputz von innen. Welcher Weg sinnvoll ist, entscheiden wir nach der Bestandsaufnahme vor Ort.

Können wir von Kohle oder Öl auf eine Wärmepumpe umrüsten?

In den meisten Herner Altbauten ja. Mit dem GEG 2024 lohnt die Umrüstung ohnehin, und BAFA fördert den Heizungstausch mit bis zu 70 %. In den schmalen Grundrissen der Arbeiterhäuser planen wir Aufstellort und Leitungsführung mit Sorgfalt. Alte, ungenutzte Kohle-Schornsteinzüge bauen wir zurück oder geben sie für die Lüftung frei. Was für Ihr Haus passt, zeigen wir bei der Besichtigung.

Welche Förderung gibt es für Altbausanierung in Herne?

Energetische Maßnahmen fördern KfW und BAFA flächendeckend: BEG-Einzelmaßnahmen für Fenster und Dämmung, BAFA-Heizungstausch bis 70 %, KfW-Effizienzhaus bei Komplettsanierung. Die NRW.BANK ergänzt mit Darlehen bis 150.000 Euro je Wohneinheit. Für denkmalgeschützte Gründerzeitbauten in Baukau greift §7i EStG mit 9 % AfA über 12 Jahre. Anträge immer vor Baubeginn stellen.

Ist der Festpreis bei einem Altbau wirklich fest?

Ja – für den vereinbarten Leistungsumfang. Gerade im Altbau prüfen wir die Substanz deshalb gründlich vorab, damit das Angebot belastbar ist. Tauchen während der Sanierung verdeckte Schäden auf oder kommen Zusatzwünsche dazu, besprechen und bepreisen wir das vorab transparent – schriftlich, bevor etwas umgesetzt wird. Niemals ungefragt.

Mehr zur Altbausanierung

Ihr Herner Altbau verdient eine fachgerechte Sanierung

Kostenlose Bestandsaufnahme, Schadstoff-Check, Festpreisangebot. 300+ Projekte im Ruhrgebiet.

0231 – 58 68 85 60

Mo–Fr 7–21, Sa+So 7–18 Uhr erreichbar

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